Roman

„Normale Menschen“ von Sally Rooney

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Seit ihrem Debütroman bin ich ein Fan von Sally Rooney. „Gespräche mit Freunden“ ist einer meiner eher seltenen Ausflüge in die Gegenwartsliteratur, die ich wahnsinnig gut und spannend fand. Kein Wunder also, dass ich die deutsche Erstveröffentlichung von „Normale Menschen“ herbeigesehnt habe.

„Daisy Jones and The Six“ von Taylor Jenkins Reid

Ohne groß zu spoilern kann ich erzählen, dass in „Daisy Jones and The Six“ weniger als zehn Menschen sterben. Es gibt keine Schwertkämpfe. Niemand düst durchs All, höchstens metaphorisch auf einem Drogentrip. Die einzig vorkommende Magie ist die Magie der Musik. Ganz schön weit entfernt von meinen üblichen belletristischen Lesegewohnheiten also. Das ist vielleicht auch der Grund, warum das Buch mehr als ein Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher lag. Die Veröffentlichung in Deutschland Anfang Juni bot nun allerdings die Gelegenheit, gemeinsam mit RoXXie von theartofreading.de einen buddy read zu starten, und „Daisy Jones“ gemeinsam zu lesen.

„Marianengraben“ von Jasmin Schreiber

Mit dem Erhalt von Jasmin Schreibers „Marianengraben“ ging für mich ein großer Bloggertraum in Erfüllung: Ich hielt plötzlich eine „Advance Reading Copy“ oder eine „Unkorrigierte Werkstattausgabe“, wie es wohl auf Deutsch heißt, in den Händen. Allein dafür hat sich das Bloggen seit bald einem Jahr schon gelohnt! Aber lohnt sich auch das Lesen des Buches, das am 28.02. als Hardcover in den Buchläden erscheint?

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