Mai 21

„Elma – ein Bärenleben“ von Ingrid Chabbert und Léa Mazé

Wow, was für ein tolles Cover! „Elma – ein Bärenleben“ ist direkt der zweite Titel des aktuellen toonfish-Programms, auf den ich richtig Lust hatte. Die Geschichte von Elma stammt aus der Feder von Ingrid Chabbert, die sich ebenfalls für den hervorragenden Comic „Waves“ (handelt von einem lesbischen Paar, das mit einer Fehlgeburt umzugehen versucht) verantwortlich zeigt, das kann ja nur gut werden!

„Enola Holmes Band 1“ von Serena Blasco

Der toonfish-Imprint des Splitter Verlags hat sich auf Kinder- und Jugendcomics spezialisiert. Bisher hatte ich lediglich Bände aus dem Hauptverlag gelesen, aber das diesjährige Programm von toonfish war so gut, dass ich unbedingt reinschnuppern wollte. Meine erste Entdeckung war dabei die Comic-Adaption von „Enola Holmes“. Nachdem die Buchreihe bereits eine ziemlich coole Verfilmung für Netflix erhalten hat, gibt es sie jetzt sogar in Comicform.

„Ace in Space“ von Judith & Christian Vogt

Sprache ändert sich ständig, ist immer im Fluss. Sprache ist nicht starr und fest, Wörter verschwinden und es kommen ständig neue hinzu. Das beweist zum Beispiel ein Blick auf die Liste der „Jugendwörter des Jahres“, oder benutzt heute noch jemand „Babo“ und „Smombie“? Neue Phänomene wollen benannt, gesellschaftliche Strömungen eingegliedert werden. Wie seltsam dann, dass in so vielen Science Fiction Büchern (die ich gelesen habe) genau so gesprochen wird, wie heute. Aufgefallen ist mir das erst, als ich einen Überblick über „Jockey Slang“ mit Erklärungen der meistgenutzten Begriffe am Anfang von „Ace in Space“ gesehen habe. Die Sprache ist ein interessanter Punkt des Buches, aber sicher nicht der einzige.

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