Juni 20

„Daisy Jones and The Six“ von Taylor Jenkins Reid

Ohne groß zu spoilern kann ich erzählen, dass in „Daisy Jones and The Six“ weniger als zehn Menschen sterben. Es gibt keine Schwertkämpfe. Niemand düst durchs All, höchstens metaphorisch auf einem Drogentrip. Die einzig vorkommende Magie ist die Magie der Musik. Ganz schön weit entfernt von meinen üblichen belletristischen Lesegewohnheiten also. Das ist vielleicht auch der Grund, warum das Buch mehr als ein Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher lag. Die Veröffentlichung in Deutschland Anfang Juni bot nun allerdings die Gelegenheit, gemeinsam mit RoXXie von theartofreading.de einen buddy read zu starten, und „Daisy Jones“ gemeinsam zu lesen.

„Das sternenlose Meer“ von Erin Morgenstern

„Das sternenlose Meer“ von Erin Morgenstern ist ein wirres Buch. „Wirr“ nicht im negativen Sinne, eher mit einer positiven Konnotation. Das Buch erzählt keine stringente Handlung, sondern vielmehr eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte. Die Charaktere sind Menschen und gleichzeitig Metaphern. Sie und ihre Handlungen stehen nicht nur für sich, sondern auch für größere Zusammenhänge. Ein sehr ambitioniertes Buch, aber macht das Lesen auch Spaß?

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