#femtember20

„Normale Menschen“ von Sally Rooney

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Seit ihrem Debütroman bin ich ein Fan von Sally Rooney. „Gespräche mit Freunden“ ist einer meiner eher seltenen Ausflüge in die Gegenwartsliteratur, die ich wahnsinnig gut und spannend fand. Kein Wunder also, dass ich die deutsche Erstveröffentlichung von „Normale Menschen“ herbeigesehnt habe.

„Keine Panik, ist nur Technik“ von Kenza Ait Si Abbou

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Eine kurze Google Recherche hat ergeben: 100% der mir vorgeschlagenen „Bücher über Technik“ sind geschrieben von Männern. Auch die „Top 10 Technik“ von Hanser Fachbuch sind komplett von Männern geschrieben. Umso bemerkenswerter also, dass „Keine Panik, ist nur Technik“ von einer Frau verfasst wurde. Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch über Algorithmen und Künstliche Intelligenz von Kenza Ait Si Abbou Lyadini ist absolut fantastisch!

„How to be a Woman“ von Caitlin Moran [Gastbeitrag]

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Über Gastbeiträge von Mitblogger*innen freue ich mich immer sehr, auch zum letztjährigen #femtember gab es zwei. Dieses Jahr erweist mir Yvonne von rezensionsnerdista.de die große Ehre und veröffentlicht hier eine Rezension zu „How to be a Woman“ von Caitlin Moran. Ihren Blog gibt es seit Juni 2020 und sie hat schon über 50 Rezensionen online, die meisten im Bereich Phantastik und Science Fiction mit einem Schwerpunkt auf Kurzgeschichten und Anthologien. Yvonne liest zurzeit circa acht Bücher im Monat, sofern man Hörbücher mit einberechnet und schreibt aus Zeitgründen im Moment nur Kurzgeschichten.

„We are Feminists – Eine kurze Geschichte der Frauenrechte“

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Ein Buch über die Geschichte der Frauenbewegung habe ich im Juli schon gelesen: „Die illustrierte Geschichte der weltweiten Frauenbewegung“ ist ein interessantes Buch, für das ich aber auch Kritikpunkte hatte: Zu zentriert auf den englischsprachigen Raum, teils langatmig, wenig Raum für queere Themen. Da war ich gespannt, was „We are Feminists“ besser macht.

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