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“A Little Hatred” von Joe Abercrombie

Am 18. Oktober 2012 erschien “Red Country”, Joe Abercrombies letztes Buch in der “First Law”-Welt (Kurzgeschichtensammlungen zählen nicht). Das ist wichtig, weil es zeigt, wie lange ich auf “A Little Hatred” gewartet habe. Beinahe sieben Jahre. Beinahe sieben Jahre, in denen ich zwar immer wieder an meine alten Bekannten Logen Neunfinger, Großinquisitor Glokta, Monza und Calder gedacht, aber nichts neues gehört habe. Kein Brief, nichts. Jetzt sind sie alle auf einen Schlag wieder da, mitsamt ihrer Welt voller Grautöne, die niemanden unversehrt aufwachsen lässt und jeden auf die eine oder andere Weise korrumpiert. Hier gibt es kein “Gut gegen Böse” , höchstens ein “Besser gegen Schlimmer” . Gott, wie habe ich es vermisst! Aber muss ein Buch, dessen Veröffentlichung mit so vielen Versprechungen und Erwartungen einhergeht, nicht zwangsweise enttäuschen?

Feministische Bücher für verschiedene Anlässe – Frollein von Kunterbunt

Das Frollein von Kunterbunt im Portrait.

Ich habe heute die große Ehre und Freude, das Frollein von Kunterbunt mit einem Gastbeitrag zum feministischen September #femtember bei mir begrüßen zu dürfen. Sie hat für uns einen kleinen Ratgeber verfasst, damit wir zukünftig in jeder Lebenslage genau die richtige feministische Lektüre zur Hand haben. Die Beiträge und Rezensionen auf ihrem Blog strotzen nur so vor scharfen Beobachtungen und feinen Formulierungen, gerade wenn es um Feminismus geht, also schaut unbedingt mal bei ihr vorbei!

„Schattenspringer 3“ von Daniela Schreiter

Nun mit „Schattenspringer 3“ noch der (krönende?) Abschluss der Trilogie von Daniela Schreiter. Teil 1 fand ich toll, Teil 2 noch besser, was machen wir da also mit dem dritten Teil? Die Infos zu Autismus und Autorin/Zeichnerin sind übrigens in meiner Rezension zum ersten „Schattenspringer“ zu finden, falls jemand nachlesen möchte.

Das Cover zu „Schattenspringer 3“
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