Meine Top 5 Comicfiguren

Dieser Beitrag ist Teil des Themenmonats #Comicmärz

Die Comicwelt ist riesig! Und chaotisch! In der Comicwelt kann frau* alles finden: Superheld*innen, Superbösewichte, genetisch veränderte Nagetiere, jedwede Form außerirdischen Lebens. Es ist ein Dschungel da draußen. Trotzdem habe ich mir über die letzten Jahre einen Weg durch diesen Urwald gebahnt und dabei die ein oder andere Gefährt*in gefunden, die ich nicht mehr missen möchte. Deshalb kommen hier – von mir – für euch: Meeeeeeeeeeeine Top 5 Comicfiguren!

Details zu den Büchern finden sich am Ende des Beitrags

Platz 5: Deadpool

Mein Interesse an Deadpool hielt sich – optimistisch formuliert – lange Zeit in Grenzen. Ein Typ der nicht sterben kann? Langweilig! Das alles änderte sich schlagartig mit dem ersten Deadpool-Kinofilm, der total erfrischend und vor allem wahnsinnig witzig daherkam. Genau die Art von Antiheld, die dem Marvel-Universum gerade noch gefehlt hat! Dabei wurde Deadpool Anfang der 90er ursprünglich als Schurke für einen X-Men Ableger namens New Mutants konzipiert. Erst ab 1997 mit dem Autoren Joe Kelly wurde aus Deadpool die Quasselstrippe mit der schwierigen Persönlichkeit, als die er im Kino auftaucht. Mit Kelly kamen auch die Brüche der vierten Wand, die Deadpool immer wieder direkt zur Leser*in sprechen und Ereignisse kommentieren lassen. Ich finde, das passt super. Nachzulesen ist das in der Sammlung „Deadpool – Greatest Hits“, die vor jeden Comic eine Einleitung und damit Deadpools Auftritte in einen Kontext stellt.

Trotz gelegentlicher Gastauftritte in anderen Comicreihen hat Deadpool nur wenige Freund*innen, darunter sein ehemalige Gefangene/Haushälterin, die alte und blinde Blind Al oder den Cable von den X-Men. Vermutlich kam nicht jede*r mit seinen manchmal doch grenzwertigen Sprüchen zurecht. Aber wer weiß, vielleicht dürfen wir Deadpool ja bald bei den Avengers begrüßen? Deadpool und Thor verstünden sich bestimmt großartig.

Platz 4: Calvin

Es gab einmal eine Zeit, da absolvierte ich ein Pflegepraktikum in einem Schweizer Krankenhaus. Während dieser Zeit las ich oft eine der kostenlos an öffentlichen Plätzen ausliegenden „Zeitungen“, die unter anderem auch einen Strip „Calvin und Hobbes“ von Bill Watterson enthielten. Unnötig zu sagen, dass der Comic der beste Teil der „Zeitung“ war und so legte ich mir nach und nach die gesammelten Werke zu Calvin, dem philosophie- und fantasiebegabten Jungen und seinem Plüschtiger zu. Calvins Abtauchen in seine Fantasiewelten und seine Vorstellungskraft, die nicht nur seinen Plüschtiger zum Leben erweckt, sind purer Lesegenuss.

Immer wieder wird Calvin zu Spiff, dem unerschrockenen Raumfahrer und die Klassenlehrerin schon mal zum laserschießenden Monster oder die Mutter zu einem schleimigen Ungetüm. Dabei sind Calvin und Hobbes Unterhaltungen nicht nur für Kinder unterhaltsam, auch Erwachsene finden zwischen den Zeilen immer wieder Weisheit. Mit den beiden werden Kacktage zumindest erträglich, denn Calvin treibt alle in den Wahnsinn – außer die Leser*in.

Die kurzen Comicstrips sind selten länger als eine Seite und meist in schwarz weiß, was dem Spaß aber keinen Abbruch tut. Die Kunstfertigkeit, durch die Waterson mit so wenigen Strichen eine solche Auswahl an einzigartigen Emotionen darstellen kann, ist beeindruckend. Die Panels kommen ohne viele Details aus, manchmal fehlt sogar komplett der Hintergrund, dafür werden die wichtigen Dinge umso mehr betont.

„Heute muss ich in der Schule mein Referat über „Das Gehirn“ halten. Hier, mein Anschauungsmaterial! Ich hab Nudeln gekocht und sie in eine Tüte gestopft. Sieht das nicht aus wie Hirn?“

aus: Calvin und Hobbes – Von Monstern, Mädchen und besten Freunden

Platz 3: Doktor Aphra

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis… da kämpften Gut gegen Böse, Jedi gegen Sith, die Rebellen gegen das Imperium. Aber in der Galaxis gab es auch noch Platz für jede Menge Grautöne, Figuren, die sich keiner Seite anschlossen, die keinem höheren Ziel dienten, nur sich selbst. So eine Person ist die Archäologin Doktor Aphra. Selbstsüchtig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht durchsucht sie das Universum nach alten Technologien – um diese möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Wenn dabei jemand anderes drauf geht, sei’s drum. Anfälle von Mitgefühl halten bei ihr nur kurz und wer sich mit ihr einlässt, endet so oder so in großen Schwierigkeiten.

Aphras Handlungen sind also moralisch.. zumindest fragwürdig. Aber vor allem ist Aphra eine Frau, die ohne die Hilfe anderer (oder der Macht) in einem wahnsinnig gefährlichen Universum überlebt und dabei auch noch Spaß hat. Wenn das bedeutet, Aufträge für Darth Vader auszuführen und später mit Luke Skywalker einen Planeten zu erkunden, dann macht das für sie wenig Unterschied. Ende Februar ist der fünfte von sieben Bänden auf deutsch erschienen und die Comics sind absolut lesenswert nicht nur wegen der Hauptfigur, sondern auch aufgrund der interessanten und bisweilen sehr lustigen Nebenfiguren: Zum Beispiel die zwei Killerdroiden, die C-3PO und R2-D2 ähneln, wünschen sich nichts sehnlicher, als alles um sie herum auf möglichst kreative Weise zu zerlegen. Oder die imperiale Generalin, die sich verliebt und hin- und hergerissen ist zwischen ihren Emotionen und ihrem Pflichtgefühl. Die Comicreihe spielt übrigens zwischen Star Wars Episode IV und Episode V.

„Chelli Lona Aphra. Such nicht danach. Erwähne den Namen nicht. Denk gar nicht daran. Das bringt dir nur den Tod, und… ich fände es schön, wenn einer von uns beiden das hier überlebt.“

aus: Star Wars Doktor Aphra – Umgekehrte Vorzeichen

Platz 2: Death

Auf Platz zwei meiner Top 5 Comicfiguren landet Death. Death ist eine der sieben Ewigen in Neil Gaimans Comic-Epos „Sandman“ und sie sieht so gar nicht aus, wie frau* sich den Tod vorstellt. Statt als düsteres gesichtsloses Monster mit Sense wird der Tod bei Gaiman als junge Frau in schwarzer Kleidung dargestellt. Ihre Erkennungssymbole sind das ägyptische Anch-Symbol um ihren Hals und das Horusauge um ihr rechtes Auge. Death nimmt ihre Arbeit sehr ernst, sie geleitet alle gestorben ins Jenseits und besucht auch alles neugeborene Leben. Dabei ist sie immer freundlich und höflich. Generell hat sie eine optimistische Sicht auf die Dinge und kümmert sich hingebungsvoll um die gerade Verstorbenen. Im Gegensatz zu den anderen Ewigen spielt Death keine Spiele, sie ist ehrlich, direkt und sympathisch. Für Dream, den Hauptcharakter in „Sandman“, ist sie die ältere Schwester, die ihn unterstützt und berät, wenn er nicht weiter weiß.

Als irgendwann die Zeit kam, in der sich die Menschen vor dem Tod zu fürchten begannen, beschloss Death, alle hundert Jahre einen Tag selbst als Mensch auf der Erde zu verbringen, um sich so besser in all die Seelen einfühlen zu können, die sie abholt. Dabei erlebt sie bewusst nicht nur die Sonnenseiten des Lebens, sondern alle Facetten: Auch den Schmerz, die Trauer und die negativen Gefühle, die ein Leben bereithält.

Gezeichnet wurde Death im Laufe der „Sandman“-Comics von verschiedenen Zeichnern, mir gefällt aber die Darstellung am besten, die mir als erstes begegnet ist: Gezeichnet von „Sandmans“ erstem Zeichner Mark Dringenberg im ersten Sammelband „Präludien & Notturni“. Modell für Death stand Cinamon Hadley, eine Freundin des Zeichners.

„Ich bin weder gesegnet noch gütig. Ich bin nur ich. Ich habe einen Job zu tun, also tu ich ihn. Siehst du: Selbst jetzt, während wir hier reden, bin ich da für die Schuldigen und die Unschuldigen, die die gemeinsam sterben und die, die einsam sterben. Ich bin in Autos, auf Schiffen, in Krankenhäusern, Wäldern und Schlachthöfen. Für manchen ist der Tod eine Erlösung, für andere ein Schrecken, etwas Furchtbares. Aber am Ende bin ich für alle da.“

aus: Sandman Deluxe 3 – Die Zeit des Nebels

Platz 1: *tusch* Batman!

Der Held meiner Kindheit war Batman. Er begleitete mich beim Aufwachsen in Form von Comicheften und Zeichentrickserien, später auch in Filmen und Videospielen. Abgesehen davon, dass Fledermäuse ziemlich coole Tiere sind, zog mich an Batman immer diese Ambivalenz an. Ein Held, aber von den Bürgern Gothams auch gefürchtet. Im Rampenlicht, aber maskiert. Gleichzeitig Milliardär Bruce Wayne und einsamer Streiter, der das Trauma in seiner Kindheit niemals ganz überwinden kann. Öfter als gut für ihn ist baut Batman emotionale Bindungen zu seinen Widersacher*innen auf, etwa zu Catwoman, Talia al Ghul oder Harley Quinn. Anscheinend ist Batman sogar der Charakter mit den meisten romantischen Beziehungen bei DC Comics. Keine der Beziehungen hält lange, da Batman der Kampf gegen das Verbrechen wichtiger ist als sein persönliches Glück.

Für mich war Batman immer viel interessanter als der geleckte Strahlemann Superman. Im Gegensatz zu vielen anderen Held*innen verfügt Batman auch nicht über Superkräfte, sondern bekämpft das Verbrechen mit seinen über die Jahre perfektionierten körperlichen Fähigkeiten und allerhand technischer Gadgets. Dabei verzichtet er (meistens) darauf, seine Gegner*innen zu töten, er selbst kommt aber nicht immer so schadlos davon: Eine Webseite hat insgesamt 18 seiner Tode in den Comics aufgelistet. Verrückt! Aber gut, es gibt ihn auch schon seit 1938.

Bei all den Hunderten (oder Tausenden) von Comics, die zu Batman mittlerweile veröffentlicht wurden, habe ich ehrlich gesagt schon lange den Überblick verloren, beziehungsweise ihn niemals erst gehabt. Wenn mir also jemand in den Kommentaren den ein oder anderen guten Anknüpfungspunkt für neue Batman-Comics nennen könnte, wäre ich ihr dafür sehr verbunden 🙂

„Womöglich ist es das, was Batman ausmacht. Nicht siegen. Sondern verlieren… und wieder aufstehen. Dass er weiß, dass er scheitern kann, aber dennoch nie aufgibt.“

aus: Batman Graphic Novel Collection – Jahr Null: Die wilde Stadt

Was sind eure Top 5 Comicfiguren? Wen habe ich vergessen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Die folgenden Bände sind auf dem Banner zu Beginn dieses Beitrags abgebildet:

15 Kommentare zu „Meine Top 5 Comicfiguren“

  1. Hallo Nico,

    obwohl ich mit Comics nicht viel am Hut habe, kenne ich nun doch 3 deiner vorgestellten Liebsten. Zwei davon natürlich durch die vielen Verfilmungen.
    Mit „Batman“ kam ich zum ersten Mal als Kind in Berührung, durch die TV-Serie „Batman & Robin“ in all den schrillen bunten Farben und dem vielen „Peng“, „Puff“, „Bow“. 😀 Später dann natürlich die Hollywood-Filme.
    Von „Deadpool“ habe ich bisher nur einen Film gesehen. Irgendwie nervt der Typ mit seinem endlosen Gequatsche. Auch wenn ich echt auf Sarkasmus stehe, aber es wirkt so aufgesetzt und überdreht, dass ich nicht wirklich Spaß am ersten Film hatte.
    „Calvin“ ist mir natürlich auch ein Begriff. Und wenn immer ich eine Tageszeitung in der Hand habe, welche heute noch diese Comics beinhaltet, erwische ich mich dabei, wie ich die 3-5 Bildchen genüßlich lese. Mehr sind es oft nicht.
    „Doktor Aphra“ und „Death“ kenne ich nicht.
    Bei „Doktor Aphra“ liegt es wohl daran, dass ich wirklich null Interesse an Star Wars habe. Ich bin eine der wenigen, die ehrlich von sich behaupten kann, nicht einen Star Wars Film in voller Länge (von Anfang bis Ende konzentriert) gesehen zu haben. Selbst als ich Anfang 2017 in einen ins Kino geschleift wurde (ich kann mich noch nicht mal an den Titel erinnern), bin ich darüber eingeschlafen und wurde dann auch noch blöde angemacht habe, obwohl ich stark und laut vorher verkündet habe, dass ich den Film nicht sehen möchte.

    ABER: Auf „Death“ bin ich hier gerade aufmerksam geworden. Diese Figur könnte mich, so wie du sie beschreibst, wirklich verleiten, mich mit ihr näher zu beschäftigen. Hast du einen Tipp, mit welchem Band (wohl dem ersten) ich hier beginnen sollte?
    Da ich von Neil Gaiman das Buch „American Gods + Anansi Boys“ (ISBN: habe und auch schon reingelesen habe (und sehr begeister war), könnte ich mich vorstellen, mich mit weiteren seiner Kreationen zu beschäftigen.

    So, nun möchte ich meinen Monolog hier aber mal zu Ende bringen. 😉

    Liebste Grüße,
    RoXXie

    1. Hey RoXXie,

      erst einmal vielen Dank für deinen Monolog 🙂 Ich fand es interessant, Näheres über deine Ansichten zu erfahren. Grüß Calvin und Hobbes von mir, wenn du sie das nächste Mal siehst!

      Ansonsten kann ich dir empfehlen, mit „Sandman Deluxe Vol 1: Präludien und Nocturni“ anzufangen. Behalte aber im Hinterkopf, dass Death nur eine Nebenfigur ist, die auch nur hin und wieder in einzelnen Erzählungen auftaucht. Auf Englisch gibt es eine „Death: The Deluxe Edition“, in der alle Geschichten mit Death gesammelt sind. Aber dort fehlt natürlich der Kontext, wenn du mit dem Sandman-Universum generell nicht vertraut bist.

      Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, ob es diesen Monat nicht den ein oder anderen Beitrag gibt, der dir noch mehr Lust auf Comics und Graphic Novels macht.

      Liebe Grüße,
      Nico

  2. Hallo Nico,

    endlich ist der #ComicMärz da! 😀

    Sehr spannende Mischung. Die Sandman-Reihe steht auch schon ewig auf meiner Comic-Bucket-List. Irgendwie habe ich mich bisher nie rangetraut, aus Angst, doch eine Enttäuschung zu erleben.

    Was deine Nummer 1 betrifft: Batman ist auch meine liebste Comicfigur und was du über ihn schreibst, kann ich auch für mich nur bestätigen. Superman und Co. waren auch mir immer zu geleckt und makellos. Und Superkräfte sind zwar nett, aber das Bekämpfen von Ungerechtigkeit ist damit schon leichter als für einen Normalsterblichen. Batman hat sich alles selbst aufgebaut (auch wenn durch seinen Reichtum natürlich entsprechende Privilegien hatte, die ihm sein Equipment und sein Doppelleben überhaupt erst möglich machten). Statt auf Schusswaffen setzt er auf direkte Konfrontation und Körpereinsatz. Und wie du schon schreibst, hat er nie kaltblütig gehandelt, nie jemandem das angetan, was seinen Eltern angetan wurde. Ich persönlich mochte auch immer, dass er nicht der strahlende Held war, sondern jemand, der auch innerhalb der Bevölkerung durchaus auf Widerstand und Kritik stieß und der nicht wenige Schwächen hatte.

    Wie du habe aber auch ich keinen Durchblick bei all den unzähligen Reihen in den DC- und Marvel-Universen. Ich gönn mir daher lieber immer irgendwelche Specials, die wenig Vorwissen erfordern.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    1. Liebe Kathrin,

      juhu! Der #ComicMärz ist da! Ich finde, du hast total Recht, was Batman anbelangt. Dieses zwielichtige, die Graustufen sind gerade das, was Batman für mich viel nahbarer machen als andere Superheld*innen, die ganz offensichtlich gut sind.

      Welche Specials zu Batman, die wenig Vorwissen erfordern, kannst du denn empfehlen?

      Liebe Grüße,
      Nico

      1. Hallo Nico,

        entschuldige die späte Antwort – ich hab es in den letzten Wochen kaum geschafft, das Geschehen auf den Blogs zu verfolgen und muss nun einiges nachholen. 🙂

        Hm, der Batman-Band, der das wenigste Vorwissen erfordert, ist für mich nach wie vor die Sammlung der Comics von Neil Gaiman („Was wurde aus dem dunklen Ritter?“). Zwar gibt es auch hier manche Verweise über Vergangenes oder Gegner, aber es erschließt sich alles aus dem jeweiligen Kontext und die Handlungen lassen sich ausnahmslos nachvollziehen.

        Liebe Grüße
        Kathrin

        1. Hallo Kathrin,

          vielen Dank für deine Antwort. Neil Gaimans Batman kenne ich ja schon. Ich schätze, dann muss ich mir wohl einfach die Einzelbände zulegen, die mir am meisten zusagen oder bei denen ich eine passende Rezension gelesen habe 🙂

          Liebe Grüße,
          Nico

  3. Hallöchen.
    Das ist eine sehr interessante Liste.
    Einige mir neue Charaktere und auch alte Bekannte. So eine Liste zu verfassen fällt mir sehr schwer.
    Das Gefühl einigen Figuren nicht gerecht zu werden bzw. welche zu vergessen ist komisch. Zumal Lieblings Figuren auch stark an die aktuellen Situationen und der Tagesform abhängen.
    Natürlich ist meine Aussage nur auf mich zu beziehen und hat nichts mit deiner zu tun.

    Ein schöner Blog Beitrag zum Start des Comic März. Danke dafür.
    Liebe Grüße

  4. Hallo Nico,

    zwei deiner Lieblings-Comicfiguren kenne ich (Deadpool & Batman) und ich denke, ich werde sicherlich noch weitere davon kennenlernen. Neil Gaiman erobert gerade mein Roman-Herz und ich denke da werde ich auch im Comic-Bereich noch zuschlagen und somit auch mal Death kennenlernen. Zu Star Wars habe ich bisher noch keine Comics gelesen, mal sehen, ob sich das noch ändert.

    Zu meinen liebsten Comic-Figuren zählen Emmeline & Miranda Finch aus der Malcolm Max Reihe von Peter Mennigen und Ingo Römling (zu meiner ganz besonders großen Freude, haben die beiden Hobby-Detektivinnen aus dem viktorianischen London Ende 2019 eine eigene Comic-Anthologie erhalten).

    Liebe Grüße
    Bella

    1. Liebe Bella,

      das mit der Comic-Anthologie zu Emmeline und Miranda Finch hört sich interessant an! Ist das „der kopflose Reiter und weitere kuriose Geschichten“? Und kann man das auch ohne Vorkenntnisse zu Malcolm Max lesen?

      Zu Neil Gaiman kann ich verraten, dass ich einen Beitrag zu Gaimans Comicwelt geplant habe, der im Laufe des Monats erscheinen wird. Dort werde ich den Sandman und noch andere Graphic Novels vorstellen.

      Liebe Grüße,
      Nico

  5. Hey Nico,
    yeah, der März, der März, der #ComicMärz ist da… 😀

    Eine interessante Top 5 -Liste ist das! Ich hab noch keinen Comic davon gelesen. Deine Top 2 + 3 interessieren mich aber sehr! Die werde ich mir wohl zulegen. (März wird teuer, glaube ich! Nur gut, dass ich Geburtstag habe. hihihi)
    Ich war immer Superman-Fan und weniger Batman. Weiß auch nicht warum. Mir hat die Geschichte um Clark Kent immer so gut gefallen. 🙂

    Ich bin sehr gespannt, welche Beiträge um Comics und GNs uns diesen Monat präsentiert werden!
    GlG, monerl

    1. Liebe Monerl,

      bei mir war der Februar ziemlich teuer; je mehr Comics ich mir zulegte, desto mehr neue und interessante habe ich entdeckt… Und wollte die dann dementsprechend auch. Ich versuche, mich diesen Monat zurückzuhalten, hihi.

      Ich bin auch schon auf gespannt, was uns an Comicvorstellungen diesen Monat noch erwarten wird.

      Liebe Grüße,
      Nico

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