Monatsrückblick

Mein Monatsrückblick: Juni

Der Header zu "der feministische September"

Diesmal zu Beginn gar nicht viele große Worte: Gefühlt verging der Juni wie im Fluge und ich bin weitaus weniger zum Lesen gekommen als ursprünglich erhofft. Ein Blick auf den stark angewachsenen Stapel ungelesener Bücher verrät es dann auch: Ich versinke in Büchern und Comics und komme nicht damit nach, sie zu lesen. Naja, es gibt Schlimmeres =)

Mein Monatsrückblick: Mai (+Bloggeburtstag)

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Am 30. Mai 2019 habe ich auf diesem Blog meine erste Rezension veröffentlicht… Ein Jahr ist das nun also schon her. Seitdem hat sich hier viel verändert, die Rezensionen sind (hoffentlich) besser geworden, ich habe bei Bloggeraktionen mitgemacht und zwei auch selbst initiiert: Erst den feministischen Themenmonat #femtember, später dann den #ComicMärz. Tolle Aktionen, an denen sich viele Mitblogger*innen beteiligt und die viel Spaß gemacht haben. Das ist sowieso das, was mir am meisten gefällt, die Interaktion mit anderen. Vor allem, aber nicht nur über Bücher.

Mein Monatsrückblick: Januar

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… Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres vorüber. Verrückt! Nicht nur, dass sich bei mir privat einiges verändert hat, auch hier auf dem Blog hat sich schon ein wenig geändert. In meinem Jahresrückblick auf 2019 hatte ich mir vorgenommen, ein neues und schöneres Bewertungssystem einzuführen. Nun, es ist fertig und wird schon bei der nächsten Rezension zum Einsatz kommen. Hier mal die Höchstbewertung, 5 von 5 Lesezeichen:

Mein Jahresrückblick 2019

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2019, welch ein Jahr! Zumindest was mich und meine Leidenschaft für Bücher betrifft. Schließlich habe ich dieses Jahr im Mai mit meinem kleinen feinen Buchblog hier angefangen. Am 30.05. habe ich meine allererste Rezension veröffentlicht, zu „The Priory of the Orange Tree“ von Samantha Shannon. Es hat eine Weile gedauert, bis ich einen passenden Stil und eine Stimme gefunden habe, aber mittlerweile bin ich ganz zufrieden mit der Qualität meiner Beiträge. Natürlich habe ich aber in manche Rezensionen mehr Herzblut gesteckt, als in andere.

Mein Monatsrückblick: November

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Diesen Monat bin ich leider nicht so sehr zum Lesen und auch nicht so viel zum Rezensieren gekommen. Leider sieht es im Dezember nicht viel besser aus. Aber ich setze meine Hoffnungen auf das neue Jahr und freue mich schon auf viele neue Bücher, Aktionen und Challenges. Diesen Monat habe ich zum erste Mal einen Bücherflohmarkt veranstaltet, um Platz zu schaffen und einige Bücher in vertrauensvolle neue Hände zu geben. Es sind noch einige Bücher vorhanden, falls ihr also noch nicht vorbeigeschaut habt, holt das gerne nach.

Mein Monatsrückblick: August

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Mein Monat in Zahlen

  • gelesene Seiten: 1989
  • Ø Lesedauer pro Buch: 4,0 Tage

Mein Monat in Rezensionen

Mein Monat in Videospielen

Ich bin nicht groß zum Spielen gekommen diesen Monat. Aber die Zeit, die ich vor der Playstation verbracht habe, floss in „A Plague Tale – Innocence“. Das Spiel spielt in einem alternativen Mittelalter, in der Ratten die Welt überrennen und die Menschheit nach und nach ausrotten. Heldin Amicia versucht, die Rattenplage einzudämmen und gleichzeitig ihre Familie vor der Inquisition zu retten. Das Gameplay ist etwas repetitiv, Geschichte und Charaktere dafür umso spannender.

Am 27. August ist „Control“ erschienen. Ich kenne Entwickler Remedy Games noch von den Max Payne-Spielen, die ich früher auch aufgrund des Film Noir Stils sehr gemocht habe. Bisher zahlt sich der Vertrauensvorschuss der Vorbestellung aus: „Control“ spielt sich zwar wie ein branchenüblicher Shooter, die Story und die Schauplätze sind aber wunderbar verwirrend und erfrischend anders, mit kleinen Horror-Einlagen. Und: Die Hauptrolle spielt eine Frau.

Mein Monat in Serien

Meine Freundin und ich waren lange auf der Suche nach einem Ersatz für „Friends“. „Friends“, die große Serie meiner Jugend, die ich mittlerweile drei Mal komplett durchgeschaut habe. Mehr oder minder zufällig sind wir auf „One Day at a Time“ gestoßen. Die Sitcom handelt von einer kubanischen Familie in Amerika: Großmutter Lydia, ihre alleinerziehende Tochter Penelope und die beiden Kinder Alex und Elena. Obwohl die Serie vordergründig witzig ist, geht es immer auch um große Themen: Vertreibung aus der Heimat, Gewalt in der Ehe, Homosexualität, Non-Binarität, Rassismus und Sexismus, Krieg. Und das sind nur die Themen, die mir spontan beim Schreiben des Artikels einfallen. Alles in allem eine sehr aktuelle Serie, die – in meinen Augen – einen guten Umgang mit diesem schwierigen Thema findet. Leider sind wir bereits bei Staffel 3 angekommen und Netflix hat die Serie nicht verlängert (Staffel 4 hat aber einen Platz bei einem anderen US-Sender gefunden). Staffel 1-3 bestehen aus jeweils 13 Episoden von etwa 30 Minuten Länge und sind bei Netflix zu finden.

Mein Monat in privat

Die ein oder andere hat es vielleicht mitbekommen: Ich war drei Wochen in Schweden im Urlaub. Es war landschaftlich toll und sehr erholsam. Und familientechnisch hat sich auch das ein oder andere geändert 🙂

Nico aus dem Buchwinkel in Schweden.

Der Song zum Monat

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