• Monatsrückblick,  Sonstiges

    Mein Monatsrückblick: November

    Der Header zu "der feministische September"

    Diesen Monat bin ich leider nicht so sehr zum Lesen und auch nicht so viel zum Rezensieren gekommen. Leider sieht es im Dezember nicht viel besser aus. Aber ich setze meine Hoffnungen auf das neue Jahr und freue mich schon auf viele neue Bücher, Aktionen und Challenges. Diesen Monat habe ich zum erste Mal einen Bücherflohmarkt veranstaltet, um Platz zu schaffen und einige Bücher in vertrauensvolle neue Hände zu geben. Es sind noch einige Bücher vorhanden, falls ihr also noch nicht vorbeigeschaut habt, holt das gerne nach.

  • Sonstiges

    Bücherflohmarkt!

    Meine Bücherregale platzen aus allen Nähten, weshalb ich mich schweren Herzens von einigen Büchern trennen möchte. Gerne will ich meine verlorenen Bücher allerdings in neue Hände geben, die Bücher ähnlich wertschätzen, wie ich. Wenn du also gerne eines oder mehrere der Bücher in deinem Regal stehen hättest, melde dich gerne über das Kontaktformular am Ende der Seite. Die Bücher kosten nichts, lediglich um die Übernahme der Versandkosten würde ich bitten. Die meisten Bücher sind in einem guten Zustand, mit wenigen Ausnahmen.

  • Empfehlungen,  Sonstiges

    Warum mich „der letzte Magier von Manhattan“ nicht bezaubern konnte

    Ich habe kürzlich zum ersten Mal ein Rezensionsexemplar abgebrochen, und zwar „Der letzte Magier von Manhattan“ von Lisa Maxwell. Das heißt nicht, dass es ein schlechtes Buch ist, aber es hat einfach nicht zu mir gepasst. Ich konnte nichts damit anfangen, ich fühlte mich nicht abgeholt, ich fand keinen Mehrwert im Buch und – was am wichtigsten ist – ich hatte keinen Spaß beim Lesen. Warum, das möchte ich kurz erzählen.

    Nahaufnahme vom Cover zu "Der letzte Magier von Manhattan"
  • Empfehlungen,  Feminismus

    „Das Problem mit den Frauen“ von Jacky Fleming

    Der feministische September ist zwar bereits vorüber (lautes Wehklagen im Hintergrund, das Vergießen einzelner Tränen ist zu hören), was aber nicht bedeutet, dass hier auf dem Blog keine feministische Literatur mehr vorgestellt wird oder dass generell die Bemühungen für Gleichberechtigung eingestellt werden. Heute möchte ich euch einen richtigen Schatz von einem Buch vorstellen. Petrissa vom Hundertmorgenwald hat mich schon vor längerem auf das kleine Juwel „Das Problem mit den Frauen“ von Jacky Fleming aufmerksam gemacht, aber erst jetzt bin ich tatsächlich zum Lesen gekommen.

    "Das Problem mit den Frauen" Cover
  • Sonstiges

    Feministische Bücher für verschiedene Anlässe – Frollein von Kunterbunt

    Das Frollein von Kunterbunt im Portrait.

    Ich habe heute die große Ehre und Freude, das Frollein von Kunterbunt mit einem Gastbeitrag zum feministischen September #femtember bei mir begrüßen zu dürfen. Sie hat für uns einen kleinen Ratgeber verfasst, damit wir zukünftig in jeder Lebenslage genau die richtige feministische Lektüre zur Hand haben. Die Beiträge und Rezensionen auf ihrem Blog strotzen nur so vor scharfen Beobachtungen und feinen Formulierungen, gerade wenn es um Feminismus geht, also schaut unbedingt mal bei ihr vorbei!

  • Sonstiges

    Wer übersetzt eigentlich unsere Bücher? Ein Interview mit Kerstin Fricke

    Früher musste frau* teils lange warten, bis die deutsche Übersetzung einer geliebten Fortsetzung im Handel erschien. Ich erinnere mich noch lebhaft an die für mich quälende Wartezeit beim fünften Teil von Harry Potter, die einfach nicht vorüber gehen wollte. Damals machte ich mir noch keine Gedanken aber in den letzten Jahren fragte ich mich doch immer öfter: Wer übersetzt eigentlich die ganzen Bücher für uns und wie sieht dieser Beruf so aus? Zum Glück habe ich eine Frau getroffen, die mir so einige Antworten auf meine Fragen geben konnte.

  • Empfehlungen,  Sonstiges

    „Gespräche mit Freunden“ von Sally Rooney

    Gegenwartsliteratur, die sich nur um zwischenmenschliche Beziehungen dreht, lese ich eigentlich nicht. Und trotzdem. Für Menschen, die in Großstädte ziehen und „irgendwas mit Medien“ machen, interessiere ich mich nicht besonders. Und trotzdem. „Mann betrügt Ehefrau mit deutlich Jüngerer“ klingt für mich ziemlich nach Klischee. Und trotzdem habe ich „Gespräche unter Freunden“ beinahe an einem Tag durchgelesen.

    Die Autorin Sally Rooney wird als DER britische Shootingstar am Literaturhimmel (die Zeit 30/2019) bezeichnet und ihr Debut „Gespräche mit Freunden“ wird bereits von der BBC als zwölfteilige Serie verfilmt. Was macht die 28-jährige Irin mit ihrem Erstlingswerk also so besonders?

  • Monatsrückblick,  Sonstiges

    Mein Monatsrückblick: August

    Der Header zu "der feministische September"

    Mein Monat in Zahlen

    • gelesene Seiten: 1989
    • Ø Lesedauer pro Buch: 4,0 Tage

    Mein Monat in Rezensionen

    Mein Monat in Videospielen

    Ich bin nicht groß zum Spielen gekommen diesen Monat. Aber die Zeit, die ich vor der Playstation verbracht habe, floss in „A Plague Tale – Innocence“. Das Spiel spielt in einem alternativen Mittelalter, in der Ratten die Welt überrennen und die Menschheit nach und nach ausrotten. Heldin Amicia versucht, die Rattenplage einzudämmen und gleichzeitig ihre Familie vor der Inquisition zu retten. Das Gameplay ist etwas repetitiv, Geschichte und Charaktere dafür umso spannender.

    Am 27. August ist „Control“ erschienen. Ich kenne Entwickler Remedy Games noch von den Max Payne-Spielen, die ich früher auch aufgrund des Film Noir Stils sehr gemocht habe. Bisher zahlt sich der Vertrauensvorschuss der Vorbestellung aus: „Control“ spielt sich zwar wie ein branchenüblicher Shooter, die Story und die Schauplätze sind aber wunderbar verwirrend und erfrischend anders, mit kleinen Horror-Einlagen. Und: Die Hauptrolle spielt eine Frau.

    Mein Monat in Serien

    Meine Freundin und ich waren lange auf der Suche nach einem Ersatz für „Friends“. „Friends“, die große Serie meiner Jugend, die ich mittlerweile drei Mal komplett durchgeschaut habe. Mehr oder minder zufällig sind wir auf „One Day at a Time“ gestoßen. Die Sitcom handelt von einer kubanischen Familie in Amerika: Großmutter Lydia, ihre alleinerziehende Tochter Penelope und die beiden Kinder Alex und Elena. Obwohl die Serie vordergründig witzig ist, geht es immer auch um große Themen: Vertreibung aus der Heimat, Gewalt in der Ehe, Homosexualität, Non-Binarität, Rassismus und Sexismus, Krieg. Und das sind nur die Themen, die mir spontan beim Schreiben des Artikels einfallen. Alles in allem eine sehr aktuelle Serie, die – in meinen Augen – einen guten Umgang mit diesem schwierigen Thema findet. Leider sind wir bereits bei Staffel 3 angekommen und Netflix hat die Serie nicht verlängert (Staffel 4 hat aber einen Platz bei einem anderen US-Sender gefunden). Staffel 1-3 bestehen aus jeweils 13 Episoden von etwa 30 Minuten Länge und sind bei Netflix zu finden.

    Mein Monat in privat

    Die ein oder andere hat es vielleicht mitbekommen: Ich war drei Wochen in Schweden im Urlaub. Es war landschaftlich toll und sehr erholsam. Und familientechnisch hat sich auch das ein oder andere geändert 🙂

    Nico aus dem Buchwinkel in Schweden.

    Der Song zum Monat

  • Sonstiges

    „Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine“ von Neil Gaiman

    Neil Gaiman schreibt nicht nur grandiose Comics wie den Sandman, phantasievolle Fiktion wie „Ein gutes Omen“ oder „Niemalsland“ und originelle Sachtexte zu Literatur, Kunst und Politik, sondern auch Kinderbücher. Sind Gaimans Kinderbücher so gut, dass ich sie später einmal meinen Kindern vorlesen möchte? Dieser Frage will ich nachgehen, angefangen bei „Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine“ oder auf Englisch: „Fortunately the Milk“.

    Das Cover zu ""Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine" von Neil Gaiman