Bücher

„Schattenspringer 3“ von Daniela Schreiter

Nun mit „Schattenspringer 3“ noch der (krönende?) Abschluss der Trilogie von Daniela Schreiter. Teil 1 fand ich toll, Teil 2 noch besser, was machen wir da also mit dem dritten Teil? Die Infos zu Autismus und Autorin/Zeichnerin sind übrigens in meiner Rezension zum ersten „Schattenspringer“ zu finden, falls jemand nachlesen möchte.

Das Cover zu „Schattenspringer 3“

„Schattenspringer 2“ von Daniela Schreiter

Nach dem Ende von „Schattenspringer“ habe ich noch am selben Abend mit dem Lesen des zweiten Bandes angefangen. Ich wollte unbedingt noch mehr über Danielas Leben mit Autismus erfahren. Im ersten Band ging es vorrangig um ihre Kindheit, jetzt im zweiten Band mit dem Untertitel „Per Anhalter durch die Pubertät“ geht es – wer hätte es gedacht – um ihre Jugend und ihr Erwachsensein.

Das Cover zu Schattenspringer 2

„Schattenspringer“ von Daniela Schreiter

Daniela Schreiter, Autorin, Zeichnerin und gleichzeitig Hauptfigur der Graphic Novel „Schattenspringer“, ist Autistin. Mithilfe der Zeichnungen möchte sie ihren Mitmenschen besser verständlich machen, welche Herausforderungen und Hindernisse der Alltag für Menschen mit Autismus bereithält. Schließlich sind diese Hürden für Nicht-Autisten oft gar nicht erkennbar. Insgesamt sind drei Bände der Geschichte erschienen, hier bespreche ich den ersten.

Das Cover von „Schattenspringer“ von Daniela Schreiter. Ein Mädchen, das zwischen Planeten umherhüpft, ist zu sehen.

„Das Labyrinth des Fauns“ von Cornelia Funke

Ein düsteres Bild für ein düsteres Buch. Wobei ich das Cover ausgesprochen gelungen finde: Eine dreidimensionale Textur überzieht den Einband, Titel, Mond und Fee leuchten. Im Mittelpunkt: Ein Mädchen. Das heißt aber noch lange nicht, dass „Das Labyrinth des Fauns“ ein Kinder- oder Jugendbuch ist. Auch wenn die Autorin „Cornelia Funke“ heißt. Es geht ganz schön explizit zur Sache.

Das Cover von "Das Labyrinth des Fauns". Fotografiert im Dunkeln.

„Spring! Vor allem über deinen Schatten“ von Mina Teichert

Pebbels, oder Penelope, ist zwölf und hat ein Problem: Sie hat keine Freunde. In der Schule wird sie von den Jungs geärgert und von den Mädchen ausgenutzt, weil sie nicht „Nein!“ sagen und sich durchsetzen kann. Für den Spott der anderen Kinder ist sie ein leichtes Ziel, denn Pebbels hat eine Reizfilterschwäche und wenns es laut wird, wird es ihr schnell zu viel. Außerdem klappt das mit der Konzentration nicht immer so gut und sie schweift öfter ab, wenn andere etwas erzählen. Keine idealen Voraussetzungen für eine schöne Schulzeit, doch Hilfe naht…

Das Cover zu "Spring! Vor allem über deinen Schatten". Darauf sind Umrissfiguren verschiedener Gegenstände zu sehen.

„Limited Wish“ von Mark Lawrence

Wer kennt das nicht? Da möchte man nur mal kurz eine kleine Zeitreise machen und schon steckt man bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Hundertmal gelesen, hundertmal gesehen. Sei es bei „die Frau des Zeitreisenden“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Per Anhalter durch die Galaxis„, eine Zeitreise bringt immer Probleme mit sich. Wie stehen also die Chancen, dass für Nick Hayes in der „Impossible Times“-Trilogie von Mark Lawrence alles gut gehen wird?

Abbas Khider – DEUTSCH FÜR ALLE

Was macht ein junger irakischer Mann, nachdem er eine traumatisierende Flucht nach Deutschland hinter sich hat? Nachdem er 20 Jahre lang Deutsch gelernt hat? Sein drittes Abitur in Deutschland gemacht, die Staatsbürgerschaft erhalten und Literaturwissenschaft studiert hat? Der immer noch Schwierigkeiten mit den unendlichen Eigenheiten der deutschen Sprache hat?

Das Buchcover von Deutsch für alle vor dem Hintergrund eines Bücherregals

Ahmet Özdemir / Lea Brinkheden – Lisa einfach anders

Eine Szene, wie sie sich tagtäglich an vielen Schulen abspielt: Ein Kind wird geärgert, weil es anders ist. Die Gründe für das Anderssein sind dabei weniger wichtig, Kinder können grausam sein, weil sie es (noch) nicht besser wissen. Mobbing in der Schule ist ein reales Problem. Wie fühlt es sich für ein Kind an, gemobbt zu werden? Dieser Frage geht das Buch „Lisa – einfach anders“ auf den Grund.

Cover von Lisa einfach anders. Ein Mädchen mit braunen langen Haaren streckt die Zunge heraus. Das Thema ist Mobbing in der Schule.

Madeline Miller – Das Lied des Achill

Seit ich Madeline Millers zweiten Roman „Ich bin Circe“ gelesen habe, wollte ich unbedingt alles Weitere von ihr lesen. Ich war von dem Buch nämlich ebenso begeistert, wie die goodreads Community, die „Circe“ zum besten Fantasy-Buch des Jahres 2018 gewählt hat. Über Pfingsten kam ich nun endlich dazu, den Debütroman über Achilles Leben und Sterben zu lesen. War Achilles nicht der mit dem Pfeil in der Ferse?

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