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„Lotte, träumst du schon wieder?“ Ein Interview mit Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund

In letzter Zeit finden sich viele Interviews hier im Buchwinkel. Es freut mich sehr, dass mein kleiner Buchblog immer interaktiver wird. Heute habe ich die Freude, die Psycholog*innen Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund zu ihrem neuen Buch „Lotte, träumst du schon wieder?“ befragen zu dürfen. Das ist nämlich alles andere als ein „ganz normales Kinderbuch“ . Aber lest selbst…

Wenn es mit dem Eltern werden nicht klappt – ein Interview mit Melanie Amélie Opalka

Ich freue mich sehr, dieses Jahr als Blogger an der Online-Buchmesse teilzunehmen. Die OBM bietet Autor*innen, Blogger*innen und kleinen Verlagen die Möglichkeit, sich und ihr Programm zu präsentieren. Im Rahmen des Patenprogramms wurden Autor*innen und Blogger*innen zusammengewürfelt. Ich durfte Melanie Amélie Opalka kennenlernen, deren Buch „Mach mir’n Kind“ seit kurzem erhältlich ist. In diesem Interview erzählt sie, worum es in ihrem Buch geht und wie sie auf die Idee dazu kam.

Ein Interview mit Max vom Splitter-Verlag

Dieser Beitrag ist Teil des Themenmonats #Comicmärz

Wie entsteht ein Comic? Nach welchen Kriterien sucht ein Verlag neue Comics für sein Programm aus? Und wer arbeitet überhaupt in einem Comicverlag? Fragen über Fragen… Zum Glück steht Max Schlegel vom Splitter Verlag mir Rede und Antwort!

Das Splitter-Archiv © Splitter

Wer übersetzt eigentlich unsere Bücher? Ein Interview mit Kerstin Fricke

Früher musste frau* teils lange warten, bis die deutsche Übersetzung einer geliebten Fortsetzung im Handel erschien. Ich erinnere mich noch lebhaft an die für mich quälende Wartezeit beim fünften Teil von Harry Potter, die einfach nicht vorüber gehen wollte. Damals machte ich mir noch keine Gedanken aber in den letzten Jahren fragte ich mich doch immer öfter: Wer übersetzt eigentlich die ganzen Bücher für uns und wie sieht dieser Beruf so aus? Zum Glück habe ich eine Frau getroffen, die mir so einige Antworten auf meine Fragen geben konnte.

Mein Monatsrückblick: November

Lang, lang ist mein letzter Monatsrückblick her. Seit Juli bin ich nicht mehr dazu gekommen, auf den Monat zurückzublicken. Es war und ist so viel los, da leidet die Menge an Beiträgen auf meinem Blog manchmal auch drunter. Außerdem muss ich zugeben, dass unsere momentanen gesellschaftlichen Umstände auch an mir nicht spurlos vorüber gehen. Obwohl es mir eigentlich gut geht, mein Arbeitsplatz gesichert ist und ich glücklich verheiratet bin, drückt mir Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen arg auf die Stimmung. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schlimm das erst für Menschen sein muss, denen es insgesamt nicht so gut geht. Ich hoffe, ihr da draußen findet Wege, mit all dem Mist umzugehen und kommt irgendwie halbwegs unbeschadet durch diese Zeit. Trotz allem habe ich diesen Monat wieder einiges gelesen. Was genau, das erzähle ich euch hier.

„Wasteland“ von Judith C. Vogt & Christian Vogt

Oder: Wie schreibe ich einen Roman in gendergerechter Sprache?

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Wir schreiben das Jahr 2064. Große Teile der Welt wurden durch biologische Kampfstoffe verseucht, sind nicht mehr bewohnbar, nur noch „Wasteland“. Das übrige Gebiet haben gewalttätige Gangs unter sich aufgeteilt, die andere mit toxischem Verhalten unterdrücken. Ziemlich dystopisch also, das Ganze. Gleichzeitig bietet die Geschichte von Judith und Christian Vogt aber auch eine utopische Aspekte, die durchaus zum Träumen anregen.

„We are Feminists – Eine kurze Geschichte der Frauenrechte“

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des feministischen September 2020

Ein Buch über die Geschichte der Frauenbewegung habe ich im Juli schon gelesen: „Die illustrierte Geschichte der weltweiten Frauenbewegung“ ist ein interessantes Buch, für das ich aber auch Kritikpunkte hatte: Zu zentriert auf den englischsprachigen Raum, teils langatmig, wenig Raum für queere Themen. Da war ich gespannt, was „We are Feminists“ besser macht.

Mein Monatsrückblick: Juli

Heute ist der 01. August und damit traditionell der Monat, mit dem ich temperaturmäßig am wenigsten anfangen kann. Während ich diesen Artikel schreibe, hat es draußen 37 Grad und auch hier innen ist es nicht mehr wirklich angenehm. Eigentlich hilft nur stündliches Duschen.

Zum Glück hat mich der Juli dieses Jahr mit übertriebenen Temperaturen verschont! Beruflich war weiterhin viel los und auch hier auf dem Blog kündigt sich mal wieder etwas an: Im September gibt es eine Neuauflage des feministischen #femtember! Und auch dieses Jahr wollen wieder einige Blogger*innen mitmachen, worüber ich mich sehr freue. Wer ebenfalls Lust hat, kann mir hier auf der Übersichtsseite oder in den sozialen Medien eine Nachricht dalassen. Ich stecke schon mitten in den Vorbereitungen und ihr könnt euch unter anderem auf Interview mit einer feministischen Autorin freuen, die ich sehr bewundere!

Was sonst so im Juli los war, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

„Nerds retten die Welt“ von Sibylle Berg

Sich ein Weltuntergangsszenario vorzustellen, ist momentan gar nicht so schwer. Dazu braucht es noch nicht einmal dystopische Comics. Da wir aber nicht unbedingt auf die Rettung durch Außerirdische zählen können, stellt sich die Frage: „Wer rettet uns und unsere Welt?“ Sibylle Bergs Antwort auf diese Frage lautet: Die Nerds! Im Rahmen einer Kolumne sprach Berg mit Wissenschaftler*innen über Themen wie die digitale Revolution, sexuelle Gewalt in Kriegsgebieten, außerparlamentarischen Widerstand, intersektionale Diskriminierung, den Aufbau der Klitoris und viele mehr. Nicht unbedingt Themen für alte weiße Männer also. Von den 16 interviewten Expert*innen sind auch immerhin sieben weiblich. Gut so.

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